Ein neuer Laser für die Werkstatt – und was das für die Schule bedeutet

Es ist immer ein bisschen wie Weihnachten, wenn ein neues Werkzeug in die Werkstatt einzieht. Diesmal ist das „Päckchen“ allerdings so groß, dass es kaum auf die Werkbank passt. Darin: ein „EM-Smart Dual 2“, ein Laser der neusten Generation. Doch das ist nicht nur einfach ein neues Gerät – es ist der Startschuss für eine spannende, langfristige Kooperation und eine neue Beitragsreihe hier auf dem Blog: Make ‚em smart.

Wie alles begann: Eine überraschende Anfrage

Vor einigen Wochen hat mich das Team von EM-Smart kontaktiert. Ihre Frage war ebenso direkt wie spannend: Wie können wir den Einsatz von Lasermaschinen in Schulen wirklich sinnvoll gestalten? Wir haben lange und intensiv diskutiert, vor allem über die kritischen Aspekte wie Sicherheit im Unterricht, aber auch über den tatsächlichen pädagogischen Mehrwert, der über einfaches Gravieren von Objekten hinausgeht.

Schnell wurde klar, dass wir hier die gleiche Sprache sprechen. Anstatt einer oberflächlichen Werbeaktion schlug EM-Smart etwas viel Besseres vor: Sie stellen mir ihren neuesten Laser, den EM-Smart Dual 2, zur Verfügung, damit ich ihn auf Herz und Nieren testen kann.

Die Mission: Ein ehrlicher Blick auf die Praxis

Und genau das ist der Kern dieser Kooperation: Es geht nicht darum, ein Gerät zu promoten. Es geht darum, authentisch und kritisch zu prüfen, wie ein moderner Lasergravierer den Schulalltag bereichern kann – sowohl bei der Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien als auch im direkten Einsatz mit Schüler:innen. Ich gehe diese Kooperation ohne jede Verpflichtung ein, bestimmte Vorteile hervorzuheben. Mein Ziel ist es, echte Nutzungsszenarien zu entwickeln und meine Erfahrungen – die guten wie die schlechten – ehrlich mit euch zu teilen.

Wer ist EM-Smart? Ein erster Eindruck

Ehrlich gesagt, wusste ich vor dem ersten Kontakt auch nicht viel über die Firma. Die folgenden Informationen stammen daher direkt von deren Website, ich habe also genauso wenige Einblicke wie ihr und bin umso gespannter auf die echten Erfahrungen.

EM-Smart beschreibt sich selbst als ein Unternehmen, das hochwertige Lasertechnologie für Kreative, Künstler und kleine Unternehmen zugänglich machen möchte. Ihre Vision, so schreiben sie, ist es, eine Brücke zwischen kreativen Ideen und deren Umsetzung zu bauen. Das klingt für mich stark nach der „Maker-Kultur“ und passt perfekt zu meinem Ansatz hier auf dem Blog und der Schule. Ob die Geräte diesem Anspruch gerecht werden, werden wir gemeinsam herausfinden.

Der Laser ist da – und jetzt?

Nachdem ich die Tracking-Nummer erhalten hatte, stand der Karton überraschend schnell in meiner Werkstatt – scheinbar hat EM-Smart ein Lager direkt in Deutschland. Jetzt steht er da, noch originalverpackt, und wartet darauf, entdeckt zu werden.

Der nächste Schritt ist also das große Auspacken. Ich werde mich da ganz langsam herantasten und den Prozess natürlich hier auf dem Blog für euch dokumentieren.

Macht mit: Eure Fragen sind gefragt!

Diese neue Reihe „Make ‚em smart“ soll so interaktiv wie möglich werden. Habt ihr Fragen zum Gerät, zu den Möglichkeiten oder habt ihr konkrete Ideen, was ich für den Unterricht testen soll?

Nutzt dafür gerne mein Kontaktformular oder schreibt mir auf Instagram! Das Team von EM-Smart hat mir zugesichert, auf Rückmeldungen zu reagieren und mich zu unterstützen. Wenn ihr also spezifische Fragen habt, die vielleicht sogar direkt den Hersteller betreffen, leitet sie an mich weiter.

Ich bin unglaublich gespannt auf diese Reise und freue mich darauf, sie mit euch gemeinsam zu gehen!

Hinweis: Auch wenn es explizit keine Werbung sein soll, muss ich es als solche kennzeichnen. Also: Werbung wegen Markennennung.

Lem Informatik, make 'em smart